Schattengespräch mit Ursula Mohr, die erst durch einen Unfall aus der Krise kam
Shownotes
Wir leben in der Zeit der Rendite, des Wachstums und der Gewinnsteigerung. Der Mensch zählt immer weniger in der Wirtschaft. Ein Freund der am Flughafen seit 2001 arbeitet erzählte mir kürzlich, 2001 haben wir 4 Flugzeuge entladen während wir heute 19 Flugzeuge pro Tag entladen und du hast 10 Minuten fürs Klo.Egal ob Paketdienst, Banken oder Baufirmen, überall muss jedes Jahr mehr Gewinn erwirtschaftet werden, um die Aktionäre zufriedenzustellen. Der Mensch bleibt dabei auf der Strecke. Mein nächster Gast erzählt genau von diesem Problem. Die IT-Projektleiterin, psychologische und Männer-Beraterin Ursula Mohr erzählt in unserem Interview, wie sie in ihr Burnout gerutscht ist und erst ein tragisches Zugunglück ihr die Augen geöffnet hat. Sie berichtet von ihrem langen Weg aus der Krise und was sie dabei unterstützt hat ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen.
Projekte von Ursula Mohr:
https://www.twogether.wien
https://www.mannsein.biz
Hat dich ihr Interview angesprochen haben und du steckst selber gerade in einer Krise und weißt nicht wie du die richtige Person finden kannst, dann besuche:
https://www.psychotherapy4you.at. Dort stellen sich unterschiedliche Therapeuten bei dir via Video vor und du kannst die Person auswählen, die am Besten zu dir passt.
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